Tag 2

Montag, der 8. Dezember 2008, 22:11 Uhr von admin

Okay…. nachdem ich heute 3 Stunden beim Doc gesessen habe (okay, ich hatte keinen Termin), weiß ich nun was ich habe. Zum einen eine “akute Tracheitis” sowie “Stimmlippenknötchen“. Das sagt zumindest der Doc.

Das heißt für mich: Sprechverbot bis Ende der Woche – eher bis Sonntag. Dabei schwätz ich doch so gern…

Jetzt muss ich aber auch nochmal über diese HNO-Praxis schmipfen. Ich dachte: “Probierste mal was Neues aus” und war in der anderen Praxis am Ort. Jetzt ist es ja nicht so, dass man den Großteil von akuten Erkrankungen von langer Hand plant. Im Gegenteil. Und dann soll man einen Termin haben? Vielleicht sollte hier ein bisschen mehr Platz für akute Fälle eingeplant werden, oder?

So, und nachdem ich den ganzen Tag Literweise Salbeitee mit Honig in mich hineingegossen habe, hat sich meine Zunge auch schon verbessert:

Geschrieben in Allgemein |
Kommentare deaktiviert

Keine Kommentare

  1. Lagomorpha Sagt:

    Der Kollege F. hatte mal einen Hörsturz, so ungefähr im Juli. Der Hörsturzspezialist (keine Ahnung, welche “Gattung” Arzt dafür zuständig ist), bei dem er dann anrief, meinte: “Wir hätten im November noch was frei.” Bei einem Hörsturz! Daraufhin erwähnte F. dass er Privatpatient sei. Reaktion der Stimme am anderen Ende der Leitung: “Ach so, na dann kommen Sie morgen vorbei!” Muss ich mehr dazu sagen?

  2. hannes Sagt:

    Ja, das ist leider gängige Praxis…. ich finds teilweise eine Frechheit. Als sei man automatisch weniger krank als Kassenpatient. Immer mehr Ärzte haben sogar ein eigenes Wartezimmer für Private… wobei ich zugeben muss, dass ich vermutlich anders denken würde, wäre ich privat versichert.. wer weiß