Ein paar Bilder zum Morgen ;)

Dienstag, der 19. Januar 2010, 03:34 Uhr von wp3admin

Wenn die Kassiererin im Supermarkt einen mit "Hi Sweetheart" begrüßt, ist das zwar sicher nicht so gemeint, aber nett ist es trotzdem. Besser als "Tag" in Rewe, Tengelmann & Co.

So, es ist so weit. Der letzte Abend ist gekommen. Und ich bin von vielen Eindrücken überwältigt, hatte eine Menge Freude und ins Gesamt einen schönen Urlaub. Trotzdem freue ich mich auf Zuhause und die dortigen Menschen. Man weiß doch, wo man hin gehört. Und es ist ein Unterschied, ob einen ein paar hundert oder eben ein paar tausend Kilometer trennen.

Besonders freue ich mich aber auf meinen vierten Neffen (bei fünf Nichten ist dann das Gleichgewicht fast wieder hergestellt). Ich weiß zwar nicht, ob er nicht vielleicht inzwischen schon das Licht der Welt erblickt hat, aber noch ist mir nichts bekannt. Ich warte ab.

Apropos: Herzlichen Glückwunsch an Martin! Er hat heute Geburtstag, und ich wünsche ihm alles Liebe und Gute zum Geburtstag!

Zum Abschluss nun noch ein paar Bilder. Danke New York, es war wunderschön bei Dir. Ich komme gerne wieder!

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The Bronx

Montag, der 18. Januar 2010, 22:34 Uhr von wp3admin

Die Bronx, der einzige Stadtteil New Yorks, der einen Artikel als Namensbestandteil hat. Der Name kommt ursprünglich von der schwedischen Auswandererfamilie Bronck, die auf dem heutigen Gebiet der Bronx große Ländereien hatte. Wer Nun hinaus, in diese Gegend fuhr, besuchte normalerweise die Bronck`s – und aus The Bronck´s wurde schon bald “The Bronx”.

Lange hatte das Viertel einen sehr schlechten Ruf, und auch heute noch verziehen manche Leute das Gesicht, wenn man ihnen erzählt wo man hin möchte. Das sich im Bezirk einiges getan hat im Laufe der Jahre, kann man ja auch nicht einfach so wissen. Die Kriminalität ist der Statistik zur Folge stark zurück gegangen und die Bevölkerung ist inzwischen auch sehr durchwachsen. So jedenfalls die Theorie. Ist man vor Ort, ist es schon ein bisschen seltsam plötzlich fast ausschließlich von Schwarzen und Mittel- und Südamerikanern zu sein. Natürlich ist es letztlich egal welche Hautfarbe die Menschen um einen herum haben oder aus welchem Teil der Erde sie kommen, aber für den gemeinen Mitteleuropäer wie mich ist es halt dann doch etwas ungewöhnlich.

Man merkt natürlich schon, dass es etwas Anderes ist als Manhattan – und allen Berichten zum Trotze, macht es immer noch den Eindruck eines sozialen Brennpunktes. Schmutz und Uringeruch an jeder Ecke, lauter kleine Läden die das Nötigste zum Leben verkaufen und trotzdem alle doch irgendwie das Gleiche haben, viel Polizei und Menschen aus allen Erdteilen, was dem ganzen einen gewissen Charme verleiht. Es ist halt Berlin-Neukölln oder der Frankfurter Bügel – nur eben mit 10 potenziert ;)

Als Fazit kann man sagen, dass man entgegen allen Vorurteilen auch als Weißer ohne gleich ausgeraubt zu werden durchaus in die Bronx fahren kann und es gibt auch hier sicher ein paar wirklich schöne Ecken. Weiterhin scheinen die Leute hier ein bisschen freundlicher – wenn auch ein bisschen durch geknallter.

Das fällt aber sowieso auf: In New York laufen einem sehr viele Menschen über  den Weg die Selbstgespräche führen, singen oder einfach nur vor sich hin brummeln. Und während man an der Westküste Glück haben muss um nicht gleich ein Gespräch aufs Auge gedrückt zu bekommen wenn man z.B. jemanden nach dem Weg fragt, so gegenteilig scheint es an der Ostküste zu sein. Man bekommt die gewünschte Auskunft – und Ende.

So, man entschuldige bitte Rechtschreibfehler oder zusammenganglosigkeit. Dieser kleine Bericht ist zu etwa gleichen Teilen in der Subway, im Bus, auf der Brooklyn Bridge und im Hotel entstanden.. ;)

 

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Na, wer erkennt den Hauseingang auf den beiden rechten Fotos? ;)

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Regentag

Montag, der 18. Januar 2010, 00:21 Uhr von wp3admin

Der 5. Tag New York – und zum Glück erst der erste Regentag. Ziemlich genau bei Ankunft auf Staten Island fing es an zu regnen und regnete sich auch halbwegs ein. Während es gestern Abend noch milde 8°C waren, schien es über Nacht auch angezogen zu haben. Ein teilweise frischer Wind lies es sich recht kalt anfühlen.

Genau der richtige Zeitpunkt sich eine kleine Auszeit zu nehmen und ein bisschen im Hotelzimmer zu gammeln.  Zumindest den Nachmittag. Einen kleinen Nap – dann kann es morgen wieder umso gestärkter los gehen. Ich hab zwar keine echten Ermüdungserscheinungen, aber eine Blase am rechten Fuß macht mit ein bisschen Ärger. Naja, da muss ich wohl durch… ;)

Mittagessen gab es dann bei Starbucks. Ein Tuna-Panini, einen Joghurt mit Kirschen und weils Urlaub ist einen Apple Fritter hinterher. Ein Apple Fritter ist ein sehr sehr fettiger Teigklumpen mit Apfelrückständen und dickem Zuckerguss – also genau das richtige für den auf gesunde Ernährung achtenden jungen Mann von heute ;)

Gestern Abend Kino: “The Spy Next Door” – eine Familienkomödie mit Jackie Chan. Ist der alt geworden.. Kurzweilig, aber nicht sonderlich anspruchsvoll – aber wer erwartet das bei einem Film vom alten Chan? ;) Anders als in Deutschland läuft hier im Kino die ganze Zeit eine Art 24h-Werbeblock, unterbrochen von den Filmvorstellungen. Also keine Musik, dann ausgehendes Licht und ein relativ kurzer Werbeblock.

Filmreife Szenen spielten sich kurz vorher ab, als ich über die Brooklyn Bridge lief. Plötzlich ein NYPD Helikopter, der mehrere Minuten genau über mir stand, was an sich schon für Verwunderung sorgte. Schließlich flog der Heli weiter, drehte eine Runde um die Brücke um unter ihr hindurch in die Nacht zu verschwinden.

Es gibt noch eine Menge mehr zu erzählen, wenn ich wieder da bin.. aber das wird dann glaube ich in den meisten Fällen im Privaten stattfinden. Ich melde mich morgen wieder.

 

Bis dahin: Gute Nacht! ;)

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Noch ein paar Fotos…

Sonntag, der 17. Januar 2010, 21:05 Uhr von wp3admin

…von gestern Abend und heute:

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Freitag und Samstag

Samstag, der 16. Januar 2010, 22:27 Uhr von wp3admin

Der Rest des Freitags ging vorbei wie im Fluge. Ich spazierte ein bisschen durch Downtown Manhattan, vorbei am New York Stock Exchange über die Wall Street bis zum East Side River. Dor über den Vietnam Veterans Plaza auf die Water Street, in den Abercrombie & Fitch um anschließend ein Subway-Sandwich zu essen. Auf dem Cheesesteak ist etwa dreimal so viel Fleisch wie auf dem Steak and Cheese bei uns, was für den Geschmack nicht ganz unerheblich ist. Weiterhin gibt es die zusätzliche Zutat “Banana Pepper”. Gelbe Peperonis, die aber weder scharf sind, noch sonst irgendeinen Geschmack haben.

Am Abend noch ein bisschen über den Times Square geschlichen und zum x-ten Mal das Rockefeller Center aufgesucht um schließlich den Tag mit einer etwas unruhigen Nacht zu beenden. Das Paar im Nachbarzimmer schien Spaß zu haben – auch wenn ich glaube, dass sie den Orgasmus vorgetäuscht hat.. ;) Im Großen und Ganzen merkt man, dass Wochenende ist. Das Hotel ist schlagartig voll geworden und am Frühstücksbuffet war die Hölle los.

Das Hotel ist generell sehr hellhörig. Man hört ständig irgendwelche Leute lachen, jemanden wie der die Toilette abzieht oder sich die Hände wäscht oder duscht.

Highlight ist aber definitiv die Rolltreppe, die alle 20-30 Sekunden in dumpfes quietschendes Geräusch von sich gibt, das mir tierisch auf die Nüsse geht.

Der Samstag begann gemächlich: Frühstück um neun, danach mit der U-Bahn zur Seilbahn die nach Roosevelt Island fährt, diese benutzt und anschließend zur Stippvisite in den Central Park, mit Halt im Apple Store und bei F.A.O. Schwarz.

Jetzt wird ein bisschen das Hotelzimmer genutzt und nachher geht es dann erst ins Kino und anschließend vielleicht an die Brooklyn Bridge – mal sehen wie fit und wie lustig ich noch bin… ;)

Und wie jeden Tag, auch heute ein paar Bilde von New York bei Kaiserwetter ;)

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Auf den Bildern hat sich ein Fehler versteckt… Wer  findet ihn?

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Die Bilder das Tages

Samstag, der 16. Januar 2010, 02:32 Uhr von wp3admin

Heute nur Bilder… Einen Bericht gibt es morgen ;) Viel Spaß!

 

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World Trade Center

Freitag, der 15. Januar 2010, 18:08 Uhr von wp3admin

Nach einem leckeren Frühstück im Hotel, ging ich natürlich gleich mein erstes Ziel für groundzero heute an: SCHUHE KAUFEN!!! Nachdem sich meine gemütlichen Laufschuhe am ersten Abend direkt verabschiedet hatten, war es absolut notwendig neue halbwegs gemütliche Schuhe zu kaufen. Ich erstand ein Paar Timberlands für $39,- und laufe nun mit ihnen durch die Straßen der Großstadt.

airplanewindow Was bei einem New York-Besuch natürlich nicht fehlen darf, ist der Besuch des WTC-Memorial Centers. Eine relativ überschaubare Ausstellung mit Allerlei aus den Resten des WTC, Fotos der Opfer und ein leider relativ wenig Informationsgehalt. Die Self-Guidet-Audio-Tour ist interessant und besteht eigentlich ausschließlich aus Erfahrungsberichten von Überlebenden. Man erhält auch ein paar Informationen zu der Planung des neuen Plazas und kann sich mit ein bisschen Phantasie gut vorstellen, wie es wohl vor den Anschlägen des 11. September aussah, an dem Ort an dem im Moment nicht mehr ist als eine große Baustelle..

 

Nun sitze ich im Burger King direkt am Ground Zero (Ich habe nichts gegessen – das Frühstück ist ja noch nicht sooo lange her) und blogge ein bisschen. Das Wetter ist heute leider nicht sooo gut. Es regnet nicht und es ist auch nicht wirklich kalt, aber es ist bewölkt… Naja, bis demnächst ;)

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Mit Sicherheit

Freitag, der 15. Januar 2010, 05:17 Uhr von wp3admin

Läuft man durch New York, gewinnt man schnell den Eindruck, dass die Polizei der gröpßte Arbeitgeber der Stadt überhaupt ist. An jeder Ecke steht ein Mensch mit einer NYPD-Weste der entweder einfach nur den Eingang eines Gebäudes oder den Verkehr überwacht. Teilweise fragt man sich, warum da keine privaten Sicherheitsdienste stehen, die zu allem Überfluss ja auch noch da sind und einem z.B. verbieten auf dem gesamten Gelände des Rockefeller Plazas ein Stativ zu benutzen – vorausgesetzt es hat drei Beine. Ein Monopod darf benutzt werden, aber wer schonmal versucht hat mit einem Monopod eine Langzeitbelichtung zu machen, der weiß das das so gut wie unmöglich ist. Da braucht man schon eine sehr ruhige Hand. Ich habe mein Bestes gegeben und trotzdem ein paar Bilder gemacht. Sowieso war der Tag sehr ergiebig was Fotos angeht. Knapp 550 Fotos – als Dank dafür verspüre ich einen leichten Schmerz im Unterschenkel. Ich bin es halt nicht gewohnt den ganzen Tag rumzulaufen – als alter Bürohengst ;)

Nach dem Frühstück brach ich hier gegen 09:30 Uhr auf. Der Weg führte mich mit der U-Bahn direkt zum Times Square, von wo aus ich mit mehreren Umwegen das Rockefeller Center aufsuchte. Ich kaufte mir eine Sunrise-/Sunset-Ticket, das es einem für $ 30,—ermöglicht an einem Tag zwei Mal auf den “Top of the Rock” zu kommen. Dieser hat bis 24 Uhr geöffnet, sodass man wirklich ausreichend Zeit hat.

Im Anschluss gab es zum “Mittagessen” eine Zimtschnecke mit einer weißen Sauce. Und weil Werbung auch mal erfolgreich sein muss, und mir die Werbung für Snapple in der Serie 30rock wirklich gut gefiel, musste ich Snapple einfach probieren. Naja, Eistee halt..

Weiter ging es die 5th Av. Richtung Süden. Nach 30 Blocks zu Fuß ging langsam die Sonne unter und ich beschloss mich auf den Weg zur Staten Island Ferry zu machen, um die Freiheitsstatue im Dämmerlicht ablichten zu können. Die Rechnung ging auf. Bilder gibts weiter unten ;)

Auf dem Rückweg von Staten Island passierte dann das, was eigentlich nicht passieren sollte: Die Speicherkarte der Kamera war voll, was mich dazu brachte das Hotel aufzusuchen. Inzwischen war es dunkel, sodass der Hotelbesuch nur halb so schlimm war, da ich sowieso das Stativ holen wollte.

Nach 9 Stunden on tour erreichte ich das Hotel, lud die Bilder vom Chip und machte mich erneut auf den Weg zum Rockefeller Center. Schon fast oben angekommen sagte man mir, dass ich mein Stativ zwar mitnehmen dürfe – es aber nicht benutzen dürfe. Angeblich wegen zu großer Unfallgefahr. Das ich nicht lache. Ich glaube eher, dass man sich eine “Stativ.-Genehmigung” relativ schnell kaufen kann – wenn es einem nur wichtig genug ist. Monopods – also Stative mit nur einem Standbein sind allerdings erlaubt. Und diese Regelung gilt im gesamten Bereich des Rockefeller Centers. Toller Scheiß…

Naja, wird halt improvisiert.

Anschließend noch ein bisschen um die Häuser geschlichen bis mich die Lust verließ. In der U-Bahn noch Zahnfleischbluter-Murphy gesehen und einen Bettler mit ein paar Quartern glücklich gemacht. Im 24/7-Shop um die Ecke noch für viel zu viel Geld etwas zu trinken geholt (2 Liter Waser und 1 Liter Dr. Pepper für $ 12,—) und im Amish Market noch eine Packung Brownies für den Abend besorgt. Nun wieder im Hotel und absolut reif fürs Bett…

 

Viel Spaß mit den Bildern.

 

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Der erste Morgen

Donnerstag, der 14. Januar 2010, 15:13 Uhr von wp3admin

Jaja, so ist das… neulich habe ich noch geprahlt wie wenig mir der Jetlag ausmacht, bzw. ich kenne ihn ja so gut wie gar nicht. Das hat man dann davon. Ist um sieben Uhr wach und weiss nicht wohin mit sich selbst :) Nunja, ich habe den Tag entspannt angehen lassen und nach ein paar kurzen Telefonaten und einer ausgiebigen Morgendusche das Fruehstuecksbuffet aufgesucht. Neben Ruehrei, Wuerstchen, Bacon und Marmelade gibt es hier eigentlich nichts, was man sich auf sein Toast, seinen Bagel oder eben aufs Brot legen koennte. Keine Wurst, kein Kaese. Dafuer Muesli in mehreren Variationen, frische Pancakes (sehr lecker) und Omlett nach Wunsch zubereitet.

Neben Kaffee und Tee gibt es natuerlich die ueblichen Softdrinks.

Nicht zu vergessen sind die Bratkartoffeln – oder etwas das man bei uns vermutlich als solche bezeichnen wuerde.

Alles in allem wird man aber satt und es schmeckt eigentlich auch ganz gut. Okay… wen interessiert, was ich hier im Urlaub fruehstuecke? Niemanden nehme ich an. Deshalb werde ich nun auch schliessen und mich auf den Weg durch die Haeuserschluchten New Yorks machen.

Einen schoenen Nachmittag wuensche ich!

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Endlich da

Donnerstag, der 14. Januar 2010, 01:42 Uhr von wp3admin

Nach einem relativ angenehmen Flug neben einer netten jungen Amerikanerin und einer kein Ende finden wollenden Einreiseprozedur fand ich schließlich und endlich den Weg zu U-Bahn und fuhr mit meiner frisch gekauften Wochenkarte mit der Linie E bis zur Endstation “World Trade Center”. Von dort aus nur noch ein sehr kurzer Fußmarsch bis zum Hotel. Das Zimmer enttäuscht nicht – obwohl man nicht wie versprochen aus dem Zimmer auf den Hudson blickt.

Letztendlich ist die Gegend aber sehr angenehm. Das Zimmer ist in einen “Wohnbereich” und einen “Schlafbereich” durch eine Tür getrennt. Im Wohnbereich befindet sich eine Spüle mit Kaffeemaschine und Microwelle. Naja, werde ich wohl nicht brauchen.

Im Hotel angekommen wurde erstmal geduscht und für Internet gesorgt um dann mal die nähere Umgebung fußläufig zu erkunden. Es ist erstaunlich wie viele Leute um diese Zeit (gegen 18.30 Uhr) ihre Hunde in der Stadt spazieren führen. Weiterhin ist das was ich bisher gesehen habe zwar “großstädtisch”, jedoch nicht auf unangenehme Art und Weise.

Zum Abendessen habe ich mich auf André verlassen und habe mir bei goodburger einen Cheeseburger in die Kauleiste geklemmt. Lecker – aber meines Erachtens kommt er nicht an In-N-Out-Burger heran.

So, morgen ist auch noch ein Tag. Ich bin platt und werde jetzt ein bisschen schlafen ;)

In diesem Sinne… allen Daheimgebliebenen eine schöne Woche!

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