Na dann wollen wir mal….

Donnerstag, der 23. August 2012, 23:35 Uhr von wp3admin

Nach gefühlten 10 Jahren Abstinenz habe ich endlich meinen Blog wieder repariert. Vielleicht schaffe ich es ja jetzt mal wieder regelmäßig etwas zu schreiben.

Eigentlich hatte ich beschlossen, den Blog zum Urlaubsblog “umzubauen”, aber da ich inzwischen nochmal in NYC, in North Carolina, in Prag, in Finnland usw. war und nichts gebloggt habe, stimmt das ja auch nicht mehr so ganz.

Ich will sehen, ob ich regelmäßig zum Schreiben komme. Und es wird genauso unspannend wie früher schon ;)

Bei der Reparatur sind nur scheinbar alle Kommentare flöten gegangen. Mal sehen, ich kann sie bestimmt noch retten.

Und wie ich gerade sehe, ist es zufällig genau 6 Jahre her, dass ich diesen Blog begonnen habe. Und es ist wirklich zufällig. Aber ich finds irgendwie cool!

 

In diesem Sinne….

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Liebe Eltern, liebe Lehrer,

Montag, der 16. August 2010, 07:41 Uhr von wp3admin

in den letzten Tagen liest und hört man immer wieder über einen Mangel an Auszubildenden. Es gebe nicht zu wenig junge Menschen, liest man da, sondern zu wenig junge Menschen die bereit für eine Ausbildung sind. Die über ein gewisses Level an Bildung verfügen. Das die Lage ernst ist, wusste ich. Wie ernst es allerdings wirklich zu sein scheint war mir bisher nicht bekannt.

Heute Morgen in der Bäckerei: Ich gebe dem neuen Azubi eine Chance und wende mich direkt an ihn. Ich bestelle eine Laugenbrezel und ein belegtes Brötchen mit Putenbrust. Er sieht mich ratlos an um dann seine Kollegin zu fragen was denn bitte eine Laugenbrezel sei.

Kopfschüttelnd gibt sie ihm Auskunft. Okay. Geschafft. Herausforderung Nr. 2: Das “belegte Brötchen mit Putenbrust”. Zielsicher greift der junge Mann nach einem Salamibrötchen. “Dieses?” “Nein, das ist Salami.” Die Hand wandert etwas unsicher zum Käsebrötchen “Dieses?” “Nein, dieses. In der Mitte. Mit Pute.”

Als er dann 1,60 € und -,60 € addieren soll, ist er überfordert. Die Kollegin lässt ihn jedoch rechnen. Der erste Lösungsansatz: “Zwei Euro vierzig”. Da muss er wohl nochmal rechnen. Nach einer gefühlten Ewigkeit darf er die Beträge dann doch in die Kasse eingeben und erfährt so das richtige Ergebnis.

Wenigstens denkt er an die Umwelt und packt alles zusammen in eine Tüte – und zwar so, dass ich das Brötchen garantiert nicht am Stück aus der Tüte nehmen kann.

Warum nun wende ich mich an Eltern und Lehrer? Weil ich weiß, dass beide Gruppen hier mitlesen und ich ihnen mit auf den Weg geben möchte, dass ein gewisses Basiswissen doch einfach dazu gehört. Das es wichtiger ist zu wissen welche Farbe Blaubeeren haben und wie ein Känguru aussieht als lineare Gleichungen lösen zu können. Denn auch das geht nicht ohne zu wissen was eins plus eins ist. Und wenn Ihr schon dabei seid, bringt mir doch bitte gleich noch Kommaregeln bei… ;)

Viel Erfolg!

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Urlaub fuer Kurzentschlossene…

Freitag, der 9. Juli 2010, 16:30 Uhr von wp3admin

Gestern Abend, gegen 18.00 Uhr war es, als ichmich dazu entschied uebers wochenende nach Spanien zu fliegen… undjetzt stehe ich in madrid, und warte auf meinen Anschlussflug nach valencia… bald schreibe ich mehr!

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Hallo Welt!

Samstag, der 19. Juni 2010, 11:09 Uhr von wp3admin

Willkommen zur deutschen Version von WordPress. Dies ist der erste Artikel. Du kannst ihn bearbeiten oder löschen. Um Spam zu vermeiden, geh doch gleich mal in den Pluginbereich und aktivier die entsprechenden Plugins. So, und nun genug geschwafelt – jetzt nichts wie ran ans Bloggen!

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Ein paar Bilder zum Morgen ;)

Dienstag, der 19. Januar 2010, 03:34 Uhr von wp3admin

Wenn die Kassiererin im Supermarkt einen mit "Hi Sweetheart" begrüßt, ist das zwar sicher nicht so gemeint, aber nett ist es trotzdem. Besser als "Tag" in Rewe, Tengelmann & Co.

So, es ist so weit. Der letzte Abend ist gekommen. Und ich bin von vielen Eindrücken überwältigt, hatte eine Menge Freude und ins Gesamt einen schönen Urlaub. Trotzdem freue ich mich auf Zuhause und die dortigen Menschen. Man weiß doch, wo man hin gehört. Und es ist ein Unterschied, ob einen ein paar hundert oder eben ein paar tausend Kilometer trennen.

Besonders freue ich mich aber auf meinen vierten Neffen (bei fünf Nichten ist dann das Gleichgewicht fast wieder hergestellt). Ich weiß zwar nicht, ob er nicht vielleicht inzwischen schon das Licht der Welt erblickt hat, aber noch ist mir nichts bekannt. Ich warte ab.

Apropos: Herzlichen Glückwunsch an Martin! Er hat heute Geburtstag, und ich wünsche ihm alles Liebe und Gute zum Geburtstag!

Zum Abschluss nun noch ein paar Bilder. Danke New York, es war wunderschön bei Dir. Ich komme gerne wieder!

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The Bronx

Montag, der 18. Januar 2010, 22:34 Uhr von wp3admin

Die Bronx, der einzige Stadtteil New Yorks, der einen Artikel als Namensbestandteil hat. Der Name kommt ursprünglich von der schwedischen Auswandererfamilie Bronck, die auf dem heutigen Gebiet der Bronx große Ländereien hatte. Wer Nun hinaus, in diese Gegend fuhr, besuchte normalerweise die Bronck`s – und aus The Bronck´s wurde schon bald “The Bronx”.

Lange hatte das Viertel einen sehr schlechten Ruf, und auch heute noch verziehen manche Leute das Gesicht, wenn man ihnen erzählt wo man hin möchte. Das sich im Bezirk einiges getan hat im Laufe der Jahre, kann man ja auch nicht einfach so wissen. Die Kriminalität ist der Statistik zur Folge stark zurück gegangen und die Bevölkerung ist inzwischen auch sehr durchwachsen. So jedenfalls die Theorie. Ist man vor Ort, ist es schon ein bisschen seltsam plötzlich fast ausschließlich von Schwarzen und Mittel- und Südamerikanern zu sein. Natürlich ist es letztlich egal welche Hautfarbe die Menschen um einen herum haben oder aus welchem Teil der Erde sie kommen, aber für den gemeinen Mitteleuropäer wie mich ist es halt dann doch etwas ungewöhnlich.

Man merkt natürlich schon, dass es etwas Anderes ist als Manhattan – und allen Berichten zum Trotze, macht es immer noch den Eindruck eines sozialen Brennpunktes. Schmutz und Uringeruch an jeder Ecke, lauter kleine Läden die das Nötigste zum Leben verkaufen und trotzdem alle doch irgendwie das Gleiche haben, viel Polizei und Menschen aus allen Erdteilen, was dem ganzen einen gewissen Charme verleiht. Es ist halt Berlin-Neukölln oder der Frankfurter Bügel – nur eben mit 10 potenziert ;)

Als Fazit kann man sagen, dass man entgegen allen Vorurteilen auch als Weißer ohne gleich ausgeraubt zu werden durchaus in die Bronx fahren kann und es gibt auch hier sicher ein paar wirklich schöne Ecken. Weiterhin scheinen die Leute hier ein bisschen freundlicher – wenn auch ein bisschen durch geknallter.

Das fällt aber sowieso auf: In New York laufen einem sehr viele Menschen über  den Weg die Selbstgespräche führen, singen oder einfach nur vor sich hin brummeln. Und während man an der Westküste Glück haben muss um nicht gleich ein Gespräch aufs Auge gedrückt zu bekommen wenn man z.B. jemanden nach dem Weg fragt, so gegenteilig scheint es an der Ostküste zu sein. Man bekommt die gewünschte Auskunft – und Ende.

So, man entschuldige bitte Rechtschreibfehler oder zusammenganglosigkeit. Dieser kleine Bericht ist zu etwa gleichen Teilen in der Subway, im Bus, auf der Brooklyn Bridge und im Hotel entstanden.. ;)

 

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Na, wer erkennt den Hauseingang auf den beiden rechten Fotos? ;)

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Regentag

Montag, der 18. Januar 2010, 00:21 Uhr von wp3admin

Der 5. Tag New York – und zum Glück erst der erste Regentag. Ziemlich genau bei Ankunft auf Staten Island fing es an zu regnen und regnete sich auch halbwegs ein. Während es gestern Abend noch milde 8°C waren, schien es über Nacht auch angezogen zu haben. Ein teilweise frischer Wind lies es sich recht kalt anfühlen.

Genau der richtige Zeitpunkt sich eine kleine Auszeit zu nehmen und ein bisschen im Hotelzimmer zu gammeln.  Zumindest den Nachmittag. Einen kleinen Nap – dann kann es morgen wieder umso gestärkter los gehen. Ich hab zwar keine echten Ermüdungserscheinungen, aber eine Blase am rechten Fuß macht mit ein bisschen Ärger. Naja, da muss ich wohl durch… ;)

Mittagessen gab es dann bei Starbucks. Ein Tuna-Panini, einen Joghurt mit Kirschen und weils Urlaub ist einen Apple Fritter hinterher. Ein Apple Fritter ist ein sehr sehr fettiger Teigklumpen mit Apfelrückständen und dickem Zuckerguss – also genau das richtige für den auf gesunde Ernährung achtenden jungen Mann von heute ;)

Gestern Abend Kino: “The Spy Next Door” – eine Familienkomödie mit Jackie Chan. Ist der alt geworden.. Kurzweilig, aber nicht sonderlich anspruchsvoll – aber wer erwartet das bei einem Film vom alten Chan? ;) Anders als in Deutschland läuft hier im Kino die ganze Zeit eine Art 24h-Werbeblock, unterbrochen von den Filmvorstellungen. Also keine Musik, dann ausgehendes Licht und ein relativ kurzer Werbeblock.

Filmreife Szenen spielten sich kurz vorher ab, als ich über die Brooklyn Bridge lief. Plötzlich ein NYPD Helikopter, der mehrere Minuten genau über mir stand, was an sich schon für Verwunderung sorgte. Schließlich flog der Heli weiter, drehte eine Runde um die Brücke um unter ihr hindurch in die Nacht zu verschwinden.

Es gibt noch eine Menge mehr zu erzählen, wenn ich wieder da bin.. aber das wird dann glaube ich in den meisten Fällen im Privaten stattfinden. Ich melde mich morgen wieder.

 

Bis dahin: Gute Nacht! ;)

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Noch ein paar Fotos…

Sonntag, der 17. Januar 2010, 21:05 Uhr von wp3admin

…von gestern Abend und heute:

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Freitag und Samstag

Samstag, der 16. Januar 2010, 22:27 Uhr von wp3admin

Der Rest des Freitags ging vorbei wie im Fluge. Ich spazierte ein bisschen durch Downtown Manhattan, vorbei am New York Stock Exchange über die Wall Street bis zum East Side River. Dor über den Vietnam Veterans Plaza auf die Water Street, in den Abercrombie & Fitch um anschließend ein Subway-Sandwich zu essen. Auf dem Cheesesteak ist etwa dreimal so viel Fleisch wie auf dem Steak and Cheese bei uns, was für den Geschmack nicht ganz unerheblich ist. Weiterhin gibt es die zusätzliche Zutat “Banana Pepper”. Gelbe Peperonis, die aber weder scharf sind, noch sonst irgendeinen Geschmack haben.

Am Abend noch ein bisschen über den Times Square geschlichen und zum x-ten Mal das Rockefeller Center aufgesucht um schließlich den Tag mit einer etwas unruhigen Nacht zu beenden. Das Paar im Nachbarzimmer schien Spaß zu haben – auch wenn ich glaube, dass sie den Orgasmus vorgetäuscht hat.. ;) Im Großen und Ganzen merkt man, dass Wochenende ist. Das Hotel ist schlagartig voll geworden und am Frühstücksbuffet war die Hölle los.

Das Hotel ist generell sehr hellhörig. Man hört ständig irgendwelche Leute lachen, jemanden wie der die Toilette abzieht oder sich die Hände wäscht oder duscht.

Highlight ist aber definitiv die Rolltreppe, die alle 20-30 Sekunden in dumpfes quietschendes Geräusch von sich gibt, das mir tierisch auf die Nüsse geht.

Der Samstag begann gemächlich: Frühstück um neun, danach mit der U-Bahn zur Seilbahn die nach Roosevelt Island fährt, diese benutzt und anschließend zur Stippvisite in den Central Park, mit Halt im Apple Store und bei F.A.O. Schwarz.

Jetzt wird ein bisschen das Hotelzimmer genutzt und nachher geht es dann erst ins Kino und anschließend vielleicht an die Brooklyn Bridge – mal sehen wie fit und wie lustig ich noch bin… ;)

Und wie jeden Tag, auch heute ein paar Bilde von New York bei Kaiserwetter ;)

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Auf den Bildern hat sich ein Fehler versteckt… Wer  findet ihn?

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Die Bilder das Tages

Samstag, der 16. Januar 2010, 02:32 Uhr von wp3admin

Heute nur Bilder… Einen Bericht gibt es morgen ;) Viel Spaß!

 

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